Schlusstrich unter eine Kampagne des Schlechten

Wer jemand versehentlich auf den Fuß tritt, sagt: Entschuldigung! Oder er bedauert: Tut mir leid! Schade, dass nach dem Schlusstrich, den das Landgericht Rottweil einen Tag vor Weihnachten unter eine jahrelange Rufmordkampagne und Hexenjagd gegen den Spaichinger Bürgermeister gezogen hat, so etwas nicht zu hören ist. Die Fortsetzung einer gescheiterten Politik von kommunalpolitische Aktivisten und ihren Anhängern mit groben Fouls und auf Vernichtung von Person und Ehre gezielt hat einen Richter gefunden, der schon wie seine Vorgänger in Rottweil und Stuttgart gesagt hat, wo in Spaichingen der Bartel den Most holt. Niemand tut es nun leid?Nicht nur die FDP in Spaichingen weiß, dass es kein Versehen war, was hier passiert ist. Haben nicht gewählte Vertreter der Bürger sich mit ganz vorne an einem Kesseltreiben gegen den Bürgermeister Spaichingens beteiligt? Haben sie damit nicht der Stadt Schlechtes gewollt, statt ihr Bestes? Sie haben geschworen: „Ich gelobe Treue der Verfassung, Gehorsam den Gesetzen und gewissenhafte Erfüllung meiner Pflichten. Insbesondere gelobe ich, die Rechte der Gemeinde gewissenhaft zu wahren und ihr Wohl und das ihrer Einwohner nach Kräften zu fördern.“ Die FDP Spaichingen stellt hierzu fest: Von Bürgern Spaichingens und gewählten Vertretern dieser Bürger ist nicht das Wohl der Stadt gefördert worden, sondern es ist ihrem Ansehen sogar Deutschland weit geschadet worden. Dabei haben Medien mitgeholfen, angefangen im Lokalen. Denn ist nicht auch im beklagenswerten Fall Spaichingen am Landespressegesetz vorbei geschrieben worden? Dabei fordert es doch, dass alle Nachrichten vor ihrer Verbreitung mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf Wahrheit, Inhalt und Herkunft zu prüfen sind! Auch im Fall der lokalen Presse ist bisher keine Entschuldigung zu hören. Denn Veröffentlichungen, die der Sorgfaltspflicht widersprachen, waren ebenfalls kein Versehen. Die FDP hätte sich gewünscht, dass wenigstens aus Spaichingens Ehrenbürgerschaft eine Stimme für die Ehre der Stadt zu hören gewesen wäre. Hierzu ist noch nicht zu spät! Spaichingen wünscht die FDP für 2017 nun wirklich nur das Beste!