Rufmord in der Presse

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Pressemitteilungen | 11. Februar 2014

KW
Der FDP-Ortsverband hat sich im Rahmen der jüngsten Sitzung mit weiteren Details des anstehenden Kommunalwahlkampfes auseinandergesetzt.  Dabei wurde die jüngste Presseberichterstattung im Heuberger Bote vom vergangenen Samstag heftig kritisiert. So wurde im Landesteil die Behauptung aufgestellt, die Kandidatensuche laufe in Spaichingen besonders schlecht „wegen des Dauerkraches zwischen Bürgermeister und Rat“. Abgesehen davon, dass es nur Auseinandersetzungen mit einzelnen Ratsmitgliedern gibt, widerspricht diese Behauptung dem von der Lokalredaktion stammenden Pressebericht bezüglich der örtlichen Kandidatensuche. Von dort wurden nämlich keine Besonderheiten vermeldet. Wenn nun auch noch eine neue Liste antreten wird, so steht jetzt schon fest, dass bei der nächsten Kommunalwahl soger mehr Kandidaten zur Wahl stehen als sonst. Es stellt sich daher schon die Frage, weshalb die lokale Redaktion so eine falsche Information auf Landesebene verbreitet. Dass damit der Ruf Spaichingens geschädigt wird, liegt auf der Hand. Und da dies auf falschen Behauptungen basiert, handelt es sich aus Sicht des FDP-Vorsitzenden Oliver Hirt um publizistischen Rufmord, an der eigenen Stadt. Die FDP appelliert daher an die Bürgerschaft, sich durch solche Stimmungsmache nicht beeindrucken zu lassen. Bei der anstehenden Kommunalwahl wird ein breiter Strauß an Kandidatinnen und Kandidaten ihr Engagement und Kompetenz dem Gemeinwohl zur Verfügung stellen, trotz der Berichterstattung des Heuberger Bote.