Archive for Mai, 2019

Klinikum Tuttlingen =  Klinikverbund Tuttlingen und Spaichingen!

Die FDP Spaichingen kämpft für die Stärkung des Klinikstandortes Spaichingen. Nur die bestmögliche Gesundheitsversorgung ist für die Bevölkerung im Kreis Tuttlingen gut genug.

Das Gutachten zur Klinik schafft Zeit und Chancen für den Klinikstandort Spaichingen. Am Ende sind es aber die gewählten Kreistagsmitglieder die eine Entscheidung treffen werden, deshalb stehen alle unsere Kandidatinnen und Kandidaten zur Kreistagswahl hinter dem Klinikstandort Spaichingen!

 

Mehr Informationen finden Sie in unserem Programm oder direkt bei der Bürgerinitiative unter:

https://www.klinikmussbleiben.de

 

Kandidaten der Freie Demokraten besichtigten Ententeich

Bei der Besichtigung des Ententeichs und des Exotenparks konnten sich die Kandidatinnen und Kandidaten der FDP Spaichingen selbst ein Bild vom Zustand des Teiches und der Umgebung machen.

Es war der Ortsverband der Freien Demokraten, der 2015 mit Helfern aus der Bürgerschaft und anderen Fraktionen des Gemeinderats einfach selber anpackte und bei einer ganztägigen Aufräumaktion Bewegung in Sachen Ententeich brachte. Erst danach hat die Stadt mit dem Bauhof für weitere Ordnung gesorgt und die Ufer des Ententeiches noch weiter von Gestrüpp und Wildwuchs befreit. 2018 erfolgte dann auf Antrag der FDP-Fraktion um Leo Grimm und Marcel Aulila das mit ca. 55.000 Euro vergleichsweise kostengünstige Ausbaggern und Entschlammen des Teiches, der heute fast wieder im alten Glanz erstrahlt.

Den Teich, so sind sich die Kandidaten einig, wolle man auch in Zukunft als Naherholungsgebiet erhalten. Vor allem möchte man im ersten Schritt mit einer neuen Beschilderung besser auf den Teich und den umliegenden Exotenpark aufmerksam machen.

FDP Kandidaten besichtigten Spaichinger Unternehmen „TriKon“

Die Kandidatinnen und Kandidaten der FDP Spaichingen waren zu Besuch bei dem jüngst nach Spaichingen umgezogenen Unternehmen „Trikon Fertigungstechnik GmbH & Co. KG“.

Bei einer Betriebsbesichtigung mit Geschäftsführer Jörg Root konnten sich die Kandidatinnen und Kandidaten der FDP selbst ein Bild der Fertigung bei der Firma Trikon machen. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung und mit 27 Mitarbeitern im 3-Schicht Betrieb werden dort Dreh- und Frästeile für Klein- und Großserien produziert.

Gegründet wurde das Unternehmen 1997 durch Josef Koplin und Peter Kohn. Da diese jedoch keine Nachfolger finden konnten, stiegen im Jahr 2015 Jörg und Viktor Root in das Unternehmen ein. Heute leiten die beiden das wachsende Unternehmen und haben die Trikon GmbH mit Investitionen in Maschinen und Automatisierung sowie mit dem Umzug nach Spaichingen für die Zukunft gerüstet.

„Was hat Sie Anfang 2019 zum Umzug nach Spaichingen bewegt?“, wollte einer der FDP-Kandidaten von Jörg Root wissen. Am Ende, so Root, seien es vor allem die hervorragenden Rahmenbedingungen gewesen, die ihn auch mit seinem Betrieb in seine Heimatstadt nach Spaichingen gezogen haben: Eine niedrige Gewerbesteuer, ein guten Anschluss an den ÖPNV sowie das innovative Klima und die Berufsschule.

Das Firmengebäude, in welchem zuletzt die Firma Kraus untergebracht war, soll der Firma noch 5-10 Jahre Wachstum ermöglichen, ehe weitere Standortentscheidungen getroffen werde müssen. Bis dahin wünscht sich Root von der großen Politik, dass mehr gegen den Fachkräftemangel in technischen Berufen gemacht wird und sich die Energiepreise, welche in den letzten Jahren ständig gestiegen seien, wieder normalisieren.  Für die kleine Politik vor Ort, so das Versprechen der anwesenden FDP-Kandidatinnen und Kandidatinnen, werde man im Gemeinderat auch in Zukunft alles dafür tun, dass eine gute Infrastruktur für mittelständische Unternehmen auf Wachstumskurs gegeben ist.

 

FDP-Gemeinderatskandidaten besichtigen neu sanierte Stadionhalle

Bei einer gemeinsamen Besichtigung konnten sich die Kandidatinnen und Kandidaten der Spaichinger FDP von der neu sanierten Stadionhalle überzeugen. Beeindruckt zeigten sich die Liberalen vor allem von der neuen Technik und der optisch wie neu wirkenden Halle. Die große Fensterfront und der neu gestaltete Eingangsbereich bringen Tageslicht in die Halle und sind deutlich repräsentativer als zuvor. Die beiden amtierenden FDP-Stadträte Leopold Grimm und Marcel Aulila ziehen daher ein positives Fazit und sind überzeugt: „Die Entscheidung für die Sanierung und gegen einen Neubau war wichtig und richtig. Die Bausubstanz ist gut und die Halle wirkt wie neu. Die Annahme, man hätte für ein bisschen mehr Geld eine komplett neue Halle bekommen, ist leider falsch. Wir freuen uns, dass die Vereine die Halle nun wieder für Ihre Zwecke nutzen können und werden diese auch in der Zukunft unterstützen