Archive for November, 2014

Dreifaltigkeitsberg stärker in das Stadtmarketing einbinden

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Pressemitteilungen | 17. November 2014

In der letzten Sitzung des Verwaltungsausschusses hat sich die neue City-Managerin, Simone Stoffel, dem Gemeinderat vorgestellt.  Mit dem „Spaichinger Geschenkgutschein“  werden aus  Sicht der FDP-Fraktion schon richtige Ziele verfolgt, um die eigene Kaufkraft in Spaichingen zu halten.  Um jedoch mehr Kaufkraft aus den umliegenden Gemeinden und Kreisen nach Spaichingen zu locken,  setzt sich die FDP in Spaichingen dafür ein, den Dreifaltigkeitsberg noch stärker in das Stadtmarketing einzubinden.
Weit über die Landesgrenzen hinaus ist Spaichingen für den Dreifaltigkeitsberg bekannt. Im Stadt-Marketing lässt sich dieser jedoch, mit Ausnahme vom Logo der Stadt Spaichingen, leider kaum finden.  Die FDP möchte sich daher dafür einsetzen, den Dreifaltigkeitsberg stärker in das Marketingkonzept der Stadt einzubinden und in diesem Zuge den Berg selbst aufzuwerten. Die FDP schlägt daher vor ein Bergfest mit entsprechender Werbung zu veranstalten oder neue Attraktionen wie beispielsweise einen Aussichtsturm (ähnliche wie am Lehmberg) zu errichten.
So oder so, der Dreifaltigkeitsberg ist das Markenzeichen der Stadt und bedarf stätiger Pflege. Daher haben die Mitglieder der FDP im Jahr 2012 mit großem finanziellem Aufwand die Sanierung des Tanzplatzes verwirklicht.

Friedhof und Hundesteuer

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Pressemitteilungen | 7. November 2014

Eine Verhinderungs-Mehrheit aus CDU, Pro Spaichingen und Grüne hat die Vergabe der Arbeiten zur Erstellung der bereits beschlossenen Grabkammern abgelehnt und damit die dringend nötige Friedhofserweiterung vereitelt. Wer sich also in Spaichingen mit dem Gedanken trägt, in absehbarer Zeit zu sterben und nicht eingeäschert werden will, der sollte noch abwarten, denn aufgrund der jetzigen Ratsentscheidung könnte es zu Engpässen auf dem städtischen Friedhof kommen. Die Ratsmehrheit spreche sich, so Fraktionsvorsitzender Grimm, damit für einen Sterbe-Stopp in Spaichingen aus. Es komme noch soweit, dass man jetzt auch zum Sterben auf Umlandgemeinden ausweichen müsse. Dieselbe Mehrheit hat auch gegen die Stimmen der FDP und Freien Wähler bedenkenlos dem Verwaltungsvorschlag bezüglich einer Erhöhung der Hundesteuer zugestimmt. Das einzige Argument für die Erhöhung war der Umstand, dass diese Steuer seit einigen Jahren unverändert geblieben ist. Dass es aber in der Stadt viele, auch ältere Menschen gibt, die eine solche Erhöhung durchaus am Geldbeutel spüren, sich vielleicht dann ihren Hund nicht mehr leisten können und dann ans Tierheim abgeben müssen, interessierte offenbar nicht.